Unser Vorstand für den Bereich Anlagen, Thomas Ruvio, hatte bei einem seiner letzten Kontrollgänge am See festgestellt, dass einige Karpfen und Weißfische verendet am Uferbereich herumtrieben. Die gefundenen toten Fische sind vermutlich an einem zu geringen Sauerstoffgehalt im See zugrunde gegangen, wie dies häufig nach so langen Hitzeperioden mit wenig Regen der Fall ist.
Außerdem war der See mit einer zwar dünnen, aber deutlich sichtbaren dunkelgrünen Algenschicht bedeckt. Vermutlich alles Folgen der zuletzt mehrere Wochen anhaltenden Hitzeperiode.
Er informierte unseren Wasserwart Harld Rieber und zusammen nahmen sie am 20.8.2026 Kontakt zur Gernsbacher Feuerwehr auf. Wie auch schon einmal vor einigen Jahren setzten diese eine Pumpübung mit zwei Fahrzeugen am Träufelbachsee an.

Die starken Wasserpumpen der Feuerwehr saugten Wasser aus dem See und spritzten es in einem hohen Bogen so über den See, dass es wie Sprühregen wieder im See landete.
Die Löslichkeit des Sauerstoffs nimmt mit steigender Temperatur ab. Das bedeutet: Kaltes Wasser kann mehr Sauerstoff aufnehmen als warmes Wasser. So kann Wasser bei 0°C bis zu 14,6 mg Sauerstoff pro Liter aufnehmen, bei 20 ° sind es noch ca. 9,1 mg/l und bei 30°C sind es lediglich noch 7,5 mg/l – also nur etwa die Hälfte. Genau dieser Effekt spielt auch im Sommer bei den Fischen eine entscheidende Rolle.
Es ist also in diesen Hitzeperioden ohnehin wenig Sauerstoff im Wasser gespeichert und der wenige vorhandene Sauerstoff wird durch Abbauprozesse von Biomasse – z.B. Laub, das in den See geweht wird und vor allem von Algenmaterial, das zu Boden sinkt – weiter aufgezehrt.
Den Fischen droht so der Erstickungstod. Wir hatten am See jetzt kein Wärmemessgerät dabei, aber an der Oberfläche hatte der See gefühlt um die 20°C.
Nun ist es nicht so, dass sich durch den von der Feuerwehr gebildeten Sprühregen der Sauerstoffgehalt erhöhen würde. Das verhindert – wie erläutert - die herrschende hohe Wassertemperatur. Vielmehr lösen sich im Sprühnebel die genannten Fäulnisgase und verbessern somit die Wasserqualität. Es verhindert vor allem, dass der ohnehin schon geringe Sauerstoffgehalt weiter absinkt.
Wir hoffen, dass damit der See zunächst einmal vor dem Umkippen gerettet wurde und sind der Gernsbacher Feuerwehr zu großem Dank verpflichtet.

Einige Mitglieder der Jugendgruppe des Gernsbacher Sportfischervereins „Petri-Heil“ beteiligten sich kürzlich an einer gemeinsamen Aktion an der Elsenz bei Sinsheim, um den dortigen Angelverein bei der Eindämmung des invasiven Signalkrebses zu unterstützen
Einige Mitglieder der Jugendgruppe des Gernsbacher Sportfischervereins „Petri-Heil“ beteiligten sich kürzlich an einer gemeinsamen Aktion an der Elsenz bei Sinsheim, um den dortigen Angelverein bei der Eindämmung des invasiven Signalkrebses zu unterstützen

… und erhielten für ihre Teilnahme eine Urkunde und ein schönes Buch.






Der aus Nordamerika stammende Signalkrebs breitet sich in vielen heimischen Gewässern stark aus und stellt eine Bedrohung für die einheimischen Flusskrebse sowie das ökologische Gleichgewicht dar. Solche gezielten Entnahmeaktionen leisten daher einen wichtigen Beitrag zum Gewässerschutz. Nach getaner Arbeit wurde der Fang gemeinsam zubereitet und verspeist – ein gelungener Abschluss eines erfolgreichen Tages, der Naturschutz, Teamgeist und kulinarisches Erlebnis miteinander verband. Die Gernsbacher Sportfischer-Jugend bedankt sich beim Angelverein an der Elsenz für die Einladung und die gute Zusammenarbeit. Solche gemeinsamen Aktionen zeigen, wie wichtig der Austausch zwischen den Vereinen ist und wie engagiert sich die nächste Generation für den Schutz unserer heimischen Gewässer einsetzt.
Wie auch in den vergangenen Jahren beteiligte sich der Gernsbacher Angelsportverein „Petri- Heil e.V.“ am Kinderferienprogramm der Stadt Gernsbach. So kamen am Nachmittag des 05.08.2026 insgesamt 15 erwartungsvolle Jugendliche, nicht nur Jungs, sondern auch Mädchen an den idyllischen Träufelbachsee, um einmal in das Angeln hineinzuschnuppern.
Vor der Fischerhütte wurden die Jugendlichen zuerst einmal mit der Theorie bekannt gemacht. Welche Fische gibt es im Träufelbachsee, mit welchem Köder kann man sie fangen, wie benutzt man die Angel usw.
Da es an diesem Nachmittag – wie in den Tagen zuvor - mit 33° besonders heiß war, hatte man die schattige Bergseite des Ufers am Träufelbachsee für das Angeln gewählt. Ein kleiner Luftzug sorgte auch dafür, dass es in der Nachmittagshitze gut auszuhalten war.
Danach wurde fleißig die Angel ausgeworfen und auch jede Menge Fische gefangen, keine großen Kaventsmänner, sondern hauptsächlich Rotaugen und Barsche. Manche der Jugendlichen waren ja schon das zweite oder sogar das dritte Mal dabei und man konnte sehen, dass sie schon fast wie Profis zur Sache gingen.
Jörg Ludwig, Martin Sprenger und ihre Helfer sorgten dafür, dass alle Vorschriften, vor allem hinsichtlich des Tierschutzes eingehalten wurden und lösten auch selbst die von den Jugendlichen gefangenen Fische schonend vom Haken. Jedenfalls – so hörte man aus den Gesprächsfetzen der Jugendlichen heraus - hat ihnen der Nachmittag nicht nur Spaß gemacht, sondern auch viele interessante Erkenntnisse über das vielfältige Leben unter der Wasseroberfläche vermittelt. Vielleicht wurde ja bei dem einen oder anderen der Grundstein für eine spätere Anglerkarriere gelegt.

Gesponsert von EDEKA-Südwest wurden am 12.05.2026 auf der Murginsel von Schülern der Gernsbacher Grundschule einige Hundert etwa 5 cm große Junglachse in die leicht Hochwasser führende Murg eingesetzt.

Vorab gab es einige Grußworte seitens EDEKA-Süd, von Dirk Preis als Vertreter des Gernsbacher Bürgermeisters, von zwei Vertreter des Landesfischereiverbandes Baden-Württemberg e.V., sowie von den beiden Geschäftsführern des örtlichen EDEKA-Händlers Fitterer.
Sie alle unterstrichen, wie wichtig es ist, in der Murg, die inzwischen wieder als sehr sauberer Fluss gilt, den vor Jahren hier ausgestorbenen Lachs wieder heimisch zu machen.
EDEKA-Süd unterstützt seit Jahren diese Maßnahme sowohl in der Kinzig, als auch in der Murg.
In der Murg ist es zum dritten Mal, dass hier auf der Murginsel unter Einbeziehung der Schüler der Grundschule - quasi als Unterricht in der Natur - kleine Lachse in die Murg eingesetzt werden.
Um die Schulkinder in kleine Gruppen aufzuteilen, bekam jeder Schüler ein Namensschildchen mit unterschiedlichen Farben, grün, gelb, blau und rot. Die erste Gruppe begann mit einer Vorführung am Fischmobil des Landesfischereiverbandes.
An verschiedenen Stellen am Murgufer waren kleine Mengen Wasser und Schlammpartikel gesammelt worden. Unter dem Mikroskop konnten die Schüler dann sehen, was dort alles an Lebewesen zu finden war, die künftig den einzusetzenden jungen Lachsen als Nahrung dienen, wie z.B. viele Köcher-fliegenlarven und kleine Wasserkrebse.

An einem weiteren Stand zeigte EDEKA mit ihrem Werbespruch „Wir lieben Lebensmittel“ der nächsten Schülergruppe, was so alles an heimischem Obst und Gemüse in der näheren Umgebung wächst und von dort ihren Weg in die Obst- und Gemüseabteilungen von EDEKA findet.

In der nächsten Abteilung waren unterschiedlich große präparierte Lachse zu sehen und ein Mitarbeiter des Landesfischerei-verbands erklärte dieser Schüler-gruppe, welchen erstaunlichen Weg die Lachse während ihrer Entwicklung nehmen. Geschlüpft aus den Eiern auf Kiesbänken z.B. in der Murg wandern sie als „Teenager“ die Flüsse abwärts in den Atlantik, zumeist in das nahrungsreiche Meer vor Grönland…
… um dann später, wenn sie ausgewachsen sind, nach mehrere Tausend Kilometern wieder zurückzukehren und zwar zu der gleichen Stelle, an der sie geboren wurden.
Zunächst orientieren sich die Lachse bei der Rückkehr am Magnetfeld der Erde, an der Sonne und dem Mond und ganz am Ende am Geruch und Geschmack des Flusses, in dem sie geboren wurden. Sie paaren sich dann dort, die Eier werden im Kiesbett in einer Laichgrube abgelegt und der Kreislauf beginnt von Neuem.
Die vierte Gruppe der Schule begab sich dann ans Murgufer, um dort die kleinen Lachse in die Freiheit zu entlassen. Mit kleinen Keschern wurden die etwa 5-6 cm langen Junglachse in Joghurtbecher umgesetzt.


Zunächst zeigten die Erwachsenen,
wie es geht…
… dann wurden die Schüler tätig und zwar bekam jede der vier Gruppen ein Kontingent an Junglachsen, um sie zum Wasser zu bringen, bis die großen mit Sauerstoff belüfteten großen Transportbehälter leer waren. Einige Mitglieder des Gernsbacher Sportfischervereins standen bereit, den Schülern zur Seite zu stehen, um sicherzustellen, dass die Aktion problemlos über die Bühne gehen konnte.
Nach getaner Arbeit gab es dann am Stand von EDEKA mit Getränken und Bockwurst mit Weck noch einen kleinen Imbiss.
Für die Grundschüler war es an diesem Tag – wie man sehen und hören konnte – ein sehr aufregendes Erlebnis.

Am 25.4.2026 fand das jährliche Treffen der Angelvereine statt – dieses Jahr in Baccarat. Bei
kühlen Temperaturen und kaltem Wind ging es mit 16 Personen um 7.00 Uhr am Salmenplatz
los. Schön, dass unsere beiden ältesten Mitglieder Horst Luft und Manfred Kugel es sich nicht
nehmen ließen, am Ausflug teilzunehmen
Die Freunde aus Baccarat erwarteten uns schon mit Kaffee und Kuchen.


Bei „Kaiserwetter“ konnte dann schon eine erste Angelrunde eingeläutet werden.
Im Laufe des Tages wurde die Anzahl unserer Gastgeber immer größer, so dass das große Zelt gut gefüllt werden konnte. Unsere jugendlichen Nachwuchskräfte, welche zum ersten Mal am Partnerschaftstreffen teilnahmen, waren begeistert. Auch mehrere unserer Ehefrauen bereicherten die Tour nach Frankreich. Wiederum überwältigend war die Bewirtung durch die Baccarater Angelfreunde – nach einhelliger Meinung war es „sensationell“.




Ein reger deutsch-französischer Austausch dank unserer Dolmetscherinnen Myriam Harrel (Baccarat)
und Gabi Bley (Gernsbach) war Garant für einen herzlichen, gemeinsamen Tag.

Bereits ein Ritual war der Austausch von Präsenten durch die beiden Vereinsvorsitzenden Herve Martin (Baccarat) und Hans Maier (Gernsbach)…

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…. sowie das obligatorische Gruppenfoto.
Endlich mal wieder ein Karfreitagfischessen, ohne dass Petrus zwischendurch mal Regentropfen auf die Erde geschickt hatte. Kurz nach 10 Uhr kamen schon die ersten Besucher, um ihre Back- oder Räucherforelle für das heimische Mittagessen abzuholen.

Zwischen 11 Uhr und 13 Uhr war dann Hochbetrieb, alle Sitzplätze in der Fischerhütte und auf dem überdachten Platz vor der Fischer-hütte sowie direkt am See waren schnell zur Gänze belegt.
Die Schlangen vor der Kasse und den Ausgabestellen - vor allem bei den Backforellen - erreichten ein ganz schönes Ausmaß und muteten den Besuchern recht lange Wartezeiten zu.
In den beiden Fritteusen lässt sich leider nur eine begrenzte Zahl von Forellen unterbringen und wenn dann jemand für das Mittagessen der Großfamilie zu Hause 7 Backforellen mitnehmen möchte, dauert es schon ein Weilchen bis die nächsten fertig werden.

Die Forellen oder Forellenfilets liegen ja zunächst einige Zeit im Lack…, werden dann eingemehlt …


… kommen dann in die die erste Fritteuse und werden zum Schluss in der zweiten Fritteuse zu Ende gebacken, bevor sie nach einiger Abtropfzeit verkauft werden können. Das alles dauert natürlich und der Verein wird sich Gedanken machen, wie sich die langen Wartezeiten in Zukunft vermeiden bzw. deutlich verkürzen lassen.
Im rel. kleinen Frittier-Bereich der Fischerhütte ist es durch die vielen Fritteusen verdammt heiß, so dass man sich – wie hier die Herren an der Pommes-Fritteuse – ab und zu mit etwas „Kühlem“ stärken muss, um die gute Laune nicht zu verlieren.


Die zu räuchernden Forellen liegen zunächst auch im Lack und trocknen dann etwas an der Luft und kommen dann in den Räucherofen.

In der Zeit bis die Forellen fertig sind, kann sich auch der „Räuchermeister“ sich etwas ausruhen bzw. stärken.


Goldbraun kommen die Räucherforellen dann an die Verkaufstheke.
Nach mehr oder weniger Wartezeit hat aber jeder der Besucher seine gewünschten Back- oder geräucherten Forellen nebst Beilagen und Getränken bekommen. Und gegen 15.30 Uhr kamen dann peu à peu von den einzelnen Ausgabestellen der Räucherforellen, Fischbrötchen, Pommes frites und Maultaschen (letztere hat der Verein extra als Gemüsemaultaschen angeboten, damit auch Veganer etwas zum Verzehr finden) sowie auch von der Kuchentheke die Nachricht „ausverkauft“.
Es war somit für den Verein ein sehr erfolgreiches Tag, für das sich der Vereinsvorstand auch bei den vielen mitarbeitenden Mitgliedern bedankt. Das Ergebnis ermöglicht es dem Verein, die Investitionen am und um den Träufelbachsee zu stemmen, um ihn und die Fischerhütte in dem guten Zustand zu erhalten, wie sie sich auch gerade an diesem besonderen Tag den Besuchern gezeigt hatten.
Neben der Zurverfügungstellung seiner eigenen und Pachtgewässer für seine Mitglieder, sieht es der Gernsbacher Angelsportverein Petri-Heil als einer seiner wesentlichen Aufgaben, dafür zu sorgen, dass in diesen Gewässern auch ein gesunder und vielfältiger Fischbestand gegeben ist. Wurden früher, d.h. vor ca. 10-15 Jahren in der Murg, noch ab und zu ein Aal – auch recht große Exemplare - gefangen, so sind sie seither fast komplett verschwunden.
So wurden von den Mitgliedern des Vereins nach 2025 auch am 11.3.2026 erneut 2.000 Jung Aale in die Murg eingesetzt. Dies umso mehr, als der Aal im vergangenen Jahr zum „Fisch des Jahres“ und die Murg in diesen Tagen zur „Flusslandschaft der Jahre 2026 und 2027“ gewählt wurden. Aus langjähriger Erfahrung, u.a. mit Besatzmaßnahmen von jung Lachsen und jungen Quappen wissen die Gernsbacher Petrijünger, dass es gerade im Hinblick auf die vielen Fressfeinde notwendig ist, es nicht nur bei einer Besatzmaßnahme zu belassen, sondern diese Besatzmaßnahmen kontinuierlich fortzusetzen.
Aale habe bis zu unserer Murg einen sehr langen Weg hinter sich. Zur Welt kommen die Aale im Sargassosee, einem Teil des Atlantiks in der Nähe der Bahamas. Als Aallarven wandern sie ca. 3 Jahre lang in Richtung europäische Küste. Ca. 100 Km, bevor sie die Küste erreichen, machen die Aallarven eine Metamorphose durch und werden zu Glasaalen mit einer Größe von ca. 7 cm.
An den Mündungen der großen Flüsse, wenn sie vom Salz- ins Süßwasser gelangen, verändert sich ihre Farbe. Sie sind dann nicht mehr durchsichtig, sondern gelblich grün. Man nennt sie nun Gelb- oder Steigaale. Letzteres, weil sie nun die Flüsse hinaufwandern z.B. auch in unsere Murg, sofern ihnen nicht Staumauern oder Wehre den Weg versperren. Den Aalen kommt dabei zugute, dass sie kurze Strecken auch auf nassem Beton oder feuchtem Gras vorwärtskommen. Habe sie ihr Ziel erreicht, verbringe sie nun ihr weiteres Leben, bis sie sich nach ca. 6-9 Jahren (Männchen), bzw. 12-15 Jahren (Weibchen) wieder auf den mehr als 5.000 km langen Weg zurück zu ihrem Laichgebiet im Sargassosee machen.
Bisher ist es nicht möglich, Aale bei uns zu züchten; insoweit stammen alle in Deutschland eingesetzten jungen Aale, auch die jetzt neu eingesetzten ca. 2.000 Exemplare, aus Fängen in den großen Flussmündungen an der Atlantikküste. Das Fischhandelsunternehmen „Fischzucht Rhönforelle“ aus Gersfeld, mit dem der hiesige Fischzuchtbetrieb Harald Rieber aus Staufenberg zusammenarbeitet, hatte die Steigaale in der Bretagne erworben und sie an verschiedene Abnehmer, zumeist Angelvereine in Deutschland, weiterverteilt.

Die kleinen Aale wurden zunächst aus dem Transportbehälter in kleinere Eimer umgesetzt, etwas Wasser aus der kühleren Murg hinzugefügt, um sie so an ihre neue Heimat zu gewöhnen.

Foto: Manfred Zapf
Sodann wurden sie in die Murg entlassen, wo sie sich sogleich auf den Weg zum Grund machten. Der Verein hofft, dass zumindest ein nennenswerter Teil des Besatzes nicht gleich von den räuberischen Bestandsfischen (zu denen auch ausgewachsene Bachforellen und Döbel zählen) oder von den Kormoranen gefressen wird, sondern sie sich wieder zu einer ordentlichen Population entwickelt.
Foto: Manfred Zapf

Die Mitglieder des Gernsbacher Angelsportvereins „Petri-Heil“ nach getaner Arbeit.
Von links nach rechts:
Reinhold Kyre, Gerhard Slawik, Harald Rieber und Manfred Zapf
Foto: Kai Rieber